Antilumen

Fotografie und Coachings

Der Fotograf

Mein Name ist Robert Wiedemann. Seit 2005 begeistere ich mich für die Fotografie, obwohl diese Leidenschaft schon eher begann. Mein Vater drückte mir mit etwa 12 Jahren die alte Ost-Praktica in die Hand. Eine wirklich schöne Kamera, leicht und einfach zu bedienen. Es ist ein Kontrast zu den heutigen digitalen Geräten. Ich will aber nicht sagen, dass früher alles besser war. Aber einfacher!

Mit der seriösen Fotografie habe ich 2013 angefangen. Die erst Vollformat-Kamera fand den Weg in die Fototasche. Landschaften – Das war mein Ding! Der Knoten ist so richtig 2014 während eines Nordsee-Urlaubs geplatzt. Ich war ein Tag unterwegs und hatte immer so 20 bis 25 coole Bilder dabei.

Kaum konnte ich die Kamera halbwegs gerade halten, kamen auch schon die ersten Anfragen, paar schöne Portraits oder Bilder zum Flirten mit dem künftigen Arbeitgeber anzufertigen. Innerhalb kurzer Zeit hatte ich ein recht großes Kundennetzwerk. „Ich hasse Menschen“ war mein inneres Lebensmotto, ich wollte Landschaften fotografieren und keine Personen. Mittlerweile macht mir das Spaß, nur die Fotografie war in dieser Zeit noch mein EXIT vom Studium und DJ-Leben am Wochenende. Und dann stand ich 2015 auf den Ilmenauer Fasching zwischen Jecken und Narren. Erst war es befremdlich für mich aber heute mag ich die Truppe vom IKK in Ilmenau sehr.

Die Jahre 2018 und 2019 prägten mein Leben hinter der Kamera noch mehr. Hochzeiten, Jugendweihen und Firmenfeste wollten im Bild eingefangen werden. In dieser Zeit durfte ich auch die Volkshochschule Arnstadt-Ilmenau bei ihrem 100-jährigen Bestehen begleiten. Ich dokumentierte einen Querschnitt aus dem Kursalltag vom Selbstverteidigungstraining für Kinder bis zum Klöppelkurs gestandener Damen. Zugleich war dieser Auftrag auch mein Türöffner als Dozent für Workshops. Das böse Grüne Dreieck oder das A+ versuche ich meinen Schülern seither auszutreiben. Wenn ich sehe, dass meine Schüler zum Teil an Fotowettbewerben teilnehmen mit kleineren Erfolgen oder ihre Bilder an die Presse verkaufen, dann muss ich wohl was richtig machen.

Heute bin ich 35 und immer noch neugierig und gespannt was noch alles passiert.

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